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gut2 ist ein natürlich reines Quellwasser aus dem Naturpark Aukrug. In Nindorf befindet sich die Quelle, die "Kimberquelle" heißt. Abgefüllt wird gut2 von Menschen mit Behinderungen der Hohenwestedter Werkstatt.

Ansprechpartner

Telefon: 0 4871 769727
Website: http://www.gutzwei.de

Ursprünglich, regional und für die Menschen von hier - das ist gut2. Gutes trinken und zugleich Gutes tun, denn wer gut2 trinkt, unterstützt die Arbeit von Menschen mit Behinderungen.

Wasser ist nicht gleich Wasser. Artesisches Wasser, auch lebendiges Wasser genannt, entspringt aus abgeschlossenen Gesteinskammern. Jahrhunderte lang hatte es keinen Kontakt zu Luft und Umweltgiften. Ohne die Hilfe von Pumpen, aus eigener Kraft, bringt ein artesischer Brunnen das Quellwasser aus der Tiefe der Gesteinsschichten hervor. Um die hervorragende naturbelassene Qualität des Quellwassers zu gewährleisten, wird das Rohwasser von gut2 so geringfügig wie möglich behandelt. Lediglich Eisen und Mangan werden gefiltert. Es wird nur ein kleiner Teil des Wassers abgefüllt, welches von der Natur freigegeben wird. Das mineralstoffarme Quellwasser eignet sich hervorragend zur Deckung des natürlichen Flüssigkeitsbedarfs. Das Quellwasser wird als "naturell" abgefüllt, hierbei werden keine Kohlensäure und keine UV-Bestrahlung eingesetzt. Das Wasser behält so seine Ursprünglichkeit.

Um Menschen mit Behinderung in Arbeitsprozesse einzugliedern, wird auf den Einsatz von halbautomatisierten Abläufen gesetzt. Bis zu 12 Beschäftigte der Hohenwestedter Werkstatt arbeiten für gut2 im Bereich der Wasserabfüllung und der Flaschenwäsche (insgesamt arbeiten in der Hohenwestedter Werkstatt über 150 Menschen mit Behinderungen in verschiedensten Arbeitsbereichen).

Die Quelle wurde 1884 zufällig entdeckt, als in Nindorf nach Erdöl gebohrt wurde. Dabei wurde eine unterirdische Wasserader angebohrt und seither sprudelt das Wasser von ganz allein aus der Erde. Errichtet wurde daraufhin ein artesischer Brunnen, der zwischen 1913 und 1972 die Nachbargemeinde Remmels mit Wasser versorgte. Durch den hohen Eisengehalt wurde die damit gewaschene Wäsche nie richtig weiß und daher wurden in den 70er Jahren die Dörfer an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen. Erst im Jahr 2000 wurde die Quelle "wiederentdeckt", als "Kimberquelle" benannt und seitdem wird ein Teil des Quellwassers abgefüllt.

Das Informationszentrum (An der Kimberquelle 2 in Nindorf) direkt an der Quelle und bei der Abfüllung kann an einigen Tagen besichtigt werden. Die aktuellen Termine findet man auf der Internetseite.

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