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Schleswig-Holstein hat durch seine Lage schon sehr viele Gäste aus dem benachbarten Dänemark. Insbesondere die Grenzregion profitiert bereits erheblich von Tagesausflüglern, Einkaufstouristen und Kurzurlaubern aus dem Norden. Auch Rendsburg hat durch seine vielfältige deutsch-dänische Geschichte schon immer eine große Anziehungskraft auf die nordischen Nachbarn ausgeübt. Fast die Hälfte der ausländischen Besucher in Rendsburg kommt aus Dänemark. Rund 6.000 Übernachtungen in der Kanalstadt gingen in 2016 auf dänische Besucher zurück.
Um den Bekanntheitsgrad in dem wichtigen Quellmarkt zu erhöhen, wurde vom Tourismus-Cluster Schleswig-Holstein und den lokalen touristischen Organisationen ein Workshop zum Thema Auslandsmarketing in Dänemark durchgeführt. Monika Heise, Geschäftsführerin von Tourismus Mittelholstein e.V., und acht Betriebe aus der Region waren im Hotel Kieler Kaufmann dabei  und informierten sich gemeinsam mit den Kollegen aus Kiel und Neumünster über die Besonderheiten im Marketing und in der Kundenansprache und lernten erfolgreiche Umsetzungsbeispiele aus der Praxis kennen.
So erfuhren die Teilnehmer, dass der Däne nicht zum Entspannen und Erholen nach Schleswig-Holstein kommt, sondern um etwas Neues zu erleben, Kultur und Geschichte zu erfahren oder einfach ausgiebig zu bummeln und einzukaufen. Nicht unwichtig sind ihm auch Restaurantbesuche und gesellige Abende bei hochwertigem Essen und gepflegten Getränken. Der Däne scheut sich nicht vor einer längeren Anfahrt, sondern fährt auch mal locker 300 Kilometer für einen Tagesausflug von Kopenhagen an die deutsch-dänische Grenze. Erreichen kann man die potentiellen dänischen Gäste am besten online und über Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram, wobei auf die Werbung in Printprodukten auch noch nicht ganz verzichtet werden sollte.
In der abschließenden Workshop-Runde wurden gemeinsame Maßnahmen erarbeitet und diskutiert. Wochenend-Packages mit Übernachtungen, Besuch der NordArt und Führung auf den Spuren der deutsch-dänischen Geschichte Rendsburgs sind nur ein Beispiel für eine konkrete Umsetzung der ge-wonnenen Erkenntnisse. Einig ist man sich, dass ein gemeinsames, abgestimmtes Vorgehen sinnvoll und angesichts der schmalen Budgets auch notwendig ist. „Ich bin hochzufrieden über die Ergebnisse und freu mich, dass sich ein Netzwerk zwischen Hotelbetrieben, touristischen Leistungsträgern und Kulturanbietern bildet, um den dänischen Markt gemeinsam zu bearbeiten,“ resümiert Monika Heise nach einem intensivem Nachmittag mit den Dänemark-Experten.

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